Was FetoMed seit 2002 bewegt hat

Seit 2002 hat FetoMed in der Pränataldiagnostik in Österreich nicht nur Trends geprägt, sondern auch Trends gespiegelt.

Bessere Erkennung bei weniger Punktionen

Von 113 Feten mit Down-Syndrom im Jahr Untersuchungsjahr 2012 war bei rund einem Drittel das Alter der Mutter 35 Jahre oder älter. 26 Prozent ALLER Schwangeren, die zum Ersttrimester-Screening zu FetoMed gekommen sind, fielen in diesen Altersbereich. Mit dem „alten“ Alters-Screening-Konzept hätte man alle diese Patientinnen punktiert und dabei trotzdem ein Drittel aller Feten mit Trisomie 21 übersehen.  Mit dem Ersttrimester-Screening wurden über 97 Prozent aller Feten mit Trisomie 21 entdeckt (110), wobei nur 4 Prozent aller Schwangeren nach dem Ersttrimester-Screening ein erhöhtes Risiko für Trisomie 21 auswiesen und sich in der Folge großteils für eine Punktion entschieden.
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