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Screening auf Präeklampsie?

Ausgeprägte Präeklampsien, die zu einer vorzeitigen Entbindung zwingen, sehen wir in Österreich kaum. Aber auch bei uns sterben jedes Jahr Frauen und Kinder daran. In seltenen Fällen kann sie extrem schnell zu einem lebensbedrohlichen Zustand für Schwangere und Feten werden.
Screening auf Präeklampsie?-

Im Rahmen des Combined Tests in der Schwangerschaftswoche 11+0 bis 13+6 (Scheitel-Steiß-Länge 45-84mm) führen wir auch ein Screening auf Präeklampsie durch. Wir verwenden den Algorithmus der Fetal Medicine Foundation zur Risikoberechnung. Dabei fließt die Anamnese mit ein, insbesondere Alter, Parität, die Vorgeschichte einer Präeklampsie und der Konzeptionsmodus. Das wird mit dem mittleren arteriellen Blutdruck der Schwangeren, dem mittels Doppler-Ultraschall gemessenen PI in den beiden Arteriae uterinae und mit der Konzentration von PAPP-A  (= Pregnancy Associated Plasma Protein A) und Plgf (= Placental growth factor) im Serum der Schwangeren kombiniert. Definiert man die 10% mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für Präeklampsie (alle mit einem Risiko von über 1:150) als „Screening-positiv“, können rund 75% aller Präeklampsien vorhergesagt werden, die zu einer Entbindung vor der Schwangerschaftswoche 34 zwingen. Das bedeutet, dass unter den 10% aller Schwangeren, deren Wahrscheinlichkeit für Präeklampsie über 1:150 liegt, 75% aller schweren Präeklampsien auftreten.

  



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