Innovativ statt invasiv

Maximal aussagekräftige und verlässliche Ergebnisse zum Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes. Bei höchstmöglicher Schonung und minimalen Risiken für Mutter und Kind. Das ist das international führende Konzept der Fetal Medicine Foundation. FetoMed trägt seit 2002 federführend bei, es in Österreich zu etablieren.



Innovativ statt invasiv-Gut betreut "guter Hoffnung"
Gut betreut "guter Hoffnung"

Ein Umdenken in der Pränataldiagnostik zu bewirken: Das war – gemeinsam mit der Wiener Universtitätsklinik für Frauenheilkunde – eine „Gründungsmission“ von FetoMed im Jahre 2002.
Weg vom Konzept, dass Pränataldiagnostik vornehmlich „Auffälligkeiten“ sucht. Hin zu einer Untersuchungsqualität, die risikoreiche und psychisch belastende invasive Diagnostik wie Amniozentesen oder Chorinzottenbiopsien nur noch selten notwendig macht.

Ersttrimester-Screening nach neuesten Verfahren, auf breiter Basis: Damit hat FetoMed beigetragen, dass sich die Zahl von Amniozentesen, Chorionzottenbiopsien und Fehlgeburten signifikant reduziert hat.
Mit Hilfe von Pränataldiagnostik, aktuell ergänzt durch NIPT, gelingt es heute besser denn je, die große Gruppe von Schwangeren mit geringem Risiko zu definieren. Gleichzeitig gilt es, eine kleine Gruppe von Risikoschwangeren möglichst früh und punktgenau anzusprechen. Ihnen wiederum erlaubt es heute moderne Medizintechnologie, medizinisch mehr für ihr Kind zu tun, wenn Erkrankungen frühzeitig erkannt werden.

Vollkommen neue, reduzierte Anwendung der invasiven Diagnostik (CVS und Amniozentesen).
Bei einer erhöhten Nackentransparenzmessung (ab 3,5mm) oder Fehlbildungen empfehlen wir eine invasive Diagnostik mit sehr genauen genetischen Untersuchungen (Microarray). Geht es nur um den Ausschluss von Trisomie 21 (Down Syndrom), sind Punktionen Geschichte: es reicht eine risikofreie Blutabnahme der Schwangeren zur genetischen Analyse der zellfreien fetalen DNA (NIPT)
Das FetoMed One Stop Clinic-Prinzip:  Wer schnell Sicherheit gibt, gibt doppelt Sicherheit.
Die Analyse des Serums der Schwangeren erfolgt bereits während der Ultraschalluntersuchung. Sie erhalten unmittelbar danach das Ergebnis mit den Wahrscheinlichkeiten für Chromosomenanomalien und für Präeklampsie. Damit ist für 19 von 20 Schwangeren gleich nach der Untersuchung das große Aufatmen angesagt: Sie haben jeden Grund, Ihre Schwangerschaft einfach zu genießen.
Innovativ statt invasiv-
Ein FetoMed-Befund gilt heute als „Marke“ für Qualität in der Pränataldiagnostik.
Die Qualität der angebotenen Untersuchungen steht für FetoMed im Mittelpunkt des Handelns und Planens: Alle Mitarbeiter/innen verfügen über eine langjährige, hoch spezialisierte Erfahrung, arbeiten zum Großteil im Umfeld des Perinatalzentrums der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien und sind daher laufend mit neuen Entwicklungen in diesem Bereich konfrontiert.

Sie allein entscheiden, wo Sie Sicherheit möchten – und wo Sie „guter Hoffnung“ bleiben wollen.
Am Beispiel des Screenings auf Chromosomenanomalien: Wir führen das Screening ausschließlich dann durch, wenn Sie diese Untersuchung wünschen – verbunden mit einer Beratung über mögliche Ergebnisse und Alternativen.
Neue Entwicklungen in der Diagnostik: Bei FetoMed setzen wir sie federführend in Sicherheit für unsere Patientinnen um.
Das First-Trimester-Screening (OSCAR) wird zunehmend nicht mehr nur auf Fehlbildungen ausgerichtet sein, sondern auch auf andere Schwangerschaftserkrankungen wie Plazentainsuffizeinz, Diabetes oder Frühgeburten. Mit international neuen und bereits bewährten Verfahren arbeiten wir bei FetoMed daran, die früh- und rechtzeitige Unterscheidung zwischen Schwangeren mit niedrigem und solchen mit höherem Risiko ständig weiter zu verbessern.

Genetik: Führend in Österreich nutzen wir neue Möglichkeiten und finden gemeinsam mit Patientinnen, Ärztinnen und Ärzten einen verantwortungsvollen Umgang damit.
Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms schreitet voran. In naher Zukunft können hier auch Fortschritte für das fetale Genom über zirkulierende, fragmentierte kindliche DNA im mütterlichen Serum erwartet werden. Mit diesen neuen Methoden des Informationsgewinns muss vor allem am Anfang sorgsam umgegangen werden. Kompetente genetische Beratung, gegebenenfalls schon präkonzeptionell, wird in Zukunft einen deutlich höheren Stellenwert erlangen.
Das FetoMed One-Stop-Clinic-Konzept: Wer schnell Sicherheit gibt, gibt doppelt Sicherheit.

Die Analyse des Serums der Schwangeren erfolgt bereits während der Ultraschalluntersuchung. Sie erhalten unmittelbar danach das Ergebnis mit den Wahrscheinlichkeiten für Chromosomenano-malien, für Präeklampsie und Frühgeburt. Damit ist für 19 von 20 Schwangeren gleich nach der Untersuchung das große Aufatmen angesagt: Sie haben jeden Grund, Ihre Schwangerschaft ein-fach zu genießen.

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