Ganz einfach

Sie vertrauen uns ein Stück weit die Sicherheit Ihres Kindes und Ihrer weiteren Schwangerschaft an. Wir geben das Beste zurück, das wir haben: sensibles Vorgehen bei jeder Untersuchung, schnelle Ergebnisse, Beratung ganz persönlich, modernste Verfahren sowie internationales Know-how in der Fetalmedizin. Und neben all dem: die Freude darüber, dass Sie zu uns gekommen sind.

Wissenswertes zu OSCAR - Combined Test

Brauche ich eine Blutabnahme?
Ja. Diese dient zur Messung von freiem beta-hCG und PAPP-A. Und wenn Sie es wünschen, haben Sie damit auch schon die Blutabnahme für die Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen erledigt. Wir übermitteln das Ergebnis an Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen, wo auch der Mutter-Kind-Pass geführt wird. Wir wollen Ihnen schließlich jeden “Stich” und jeden zusätzlichen Weg ersparen.

Welche Vorinformationen bekomme ich?
Sie erhalten ein Informationsblatt zum OSCAR /Combined Test. Lesen Sie es in aller Ruhe durch. Oder noch besser: Laden Sie das Informationsblatt jetzt herunter und bringen Sie es mit. Unterschreiben Sie es bitte nur, wenn Sie keine weiteren Fragen an den Arzt haben, der die Untersuchung durchführen wird. Wenn Sie Fragen haben, dann ist vor der Untersuchung genügend Zeit, um diese noch zu besprechen.

Erfahre ich die Wahrscheinlichkeit, ob mein Kind Down-Syndrom hat?
Dann, wenn Sie diese Information wünschen. Wir berechnen die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms für Ihr Kind computerunterstützt anhand des Algorithmus der internationalen Fetal Medicine Foundation.

Wie ist der Wahrscheinlichkeitswert für ein Down-Syndrom zu interpretieren?
Ein Wert von 1: 900 bedeutet zum Beispiel: Eine von 900 Schwangeren mit diesen Untersuchungswerten wird ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt bringen – und die anderen 899 nicht. Das Risiko kann auch sehr hoch sein, bis zu „>1:4“. Fast immer aber ist es geringer.

Ab welchem Wert ist eine weitere Abklärung zu empfehlen?
Als Richtlinie empfehlen wir eine Punktion (Chroriozittenbiopsie oder Amniozentese) mit Microarray bei einer erhöhten Nackentransparenzmessung (über 3,5 mm) oder bei Fehlbildungen. Zum Ausschluss von Trisomie 21 bzw. Down-Syndrom (nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung: „Mongolismus“), Edwards-Syndrom (Trisomie 18) und Pätau-Syndrom (Trisomie 13) ist heute in dem meisten Fällen NIPT – ohne Fehlgeburtenrisiko - ausreichend. In jedem Fall bieten wir ein ausführliches Beratungsgespräch an.
Unabhängig vom Ergebnis der Untersuchung empfehlen wir eine Ultraschalluntersuchung des Kindes ab der 20. Schwangerschaftswoche.

Bei erhöhter Wahrscheinlichkeit für eine chromosomale Erkrankung: Wer berät mich über weitere Schrittte?
Nicht immer ist eine Punktion (Chorionzottenbiopsie, Amniozentese) der einzige Weg, um Sicherheit zu erlangen, ob Ihr Kind eine chromosomale Erkrankung hat. Zunehmend bieten sich dazu auch neueste, nicht-invasive Verfahren an. Wir beraten Sie dazu gerne persönlich. So können Sie in Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen und gemeinsam mit Ihrem Partner am Ende die beste Entscheidung treffen.

Wann und wie bekomme ich den Befund?
Der Befund wird sofort nach Abschluss der Ultraschalluntersuchung und der Serumanalyse erstellt und ausgedruckt. Sie bekommen Ihn für Ihre eigene Schwangerschaftsmappe und bei Bedarf für das Krankenhaus, in dem Sie zur Entbindung angemeldet sind. Ihr Gynäkologe erhält den Befund auf Wunsch direkt von uns.

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