Ganz einfach

Sie vertrauen uns ein Stück weit die Sicherheit Ihres Kindes und Ihrer weiteren Schwangerschaft an. Wir geben das Beste zurück, das wir haben: sensibles Vorgehen bei jeder Untersuchung, schnelle Ergebnisse, Beratung ganz persönlich, modernste Verfahren sowie internationales Know-how in der Fetalmedizin. Und neben all dem: die Freude darüber, dass Sie zu uns gekommen sind.

Wissenswertes zum Organscreening

Schön, Sie wiederzusehen!
Wahrscheinlich waren Sie bereits zum OSCAR /Combined Test im Zeitraum von der Schwangerschaftswoche 11 bis 13 bei uns. Wir hoffen, dass Sie mit der Betreuung zufrieden waren – und dass Sie es diesmal wieder sind!

Brauche ich eine Blutabnahme?
Nein. Ausnahmen: Ihr Gynäkologe hat Ihnen eine Zuweisung für eine Kontrolle von Toxoplasmose oder Rhesus-Antikörpern mitgegeben. Oder Sie leiden an einer Erkrankung, die durch eine Blutabnahme überwacht werden muss.

Welche Vorinformationen bekomme ich?
Sie erhalten ein Informationsblatt zum Organscreening. Lesen Sie es in aller Ruhe durch. Oder noch besser: Laden Sie das Informationsblatt jetzt herunter und bringen Sie es mit. Unterschreiben Sie es bitte nur, wenn Sie keine weiteren Fragen an den Arzt haben, der die Untersuchung durchführen wird. Wenn Sie Fragen haben, dann ist vor der Untersuchung genügend Zeit, um diese noch zu besprechen.

Wie läuft der Ultraschall beim Organscreening im Detail ab?
Der Körper Ihres Kindes ist jetzt bereits 25-30 Zentimeter groß. Die Organe haben sich weiter entwickelt, und sind gut erkennbar. Wir untersuchen die Lage des Kindes, den Plazentasitz, und wir machen den Herzschlag hörbar. Wir untersuchen das Kind von Kopf bis Fuß und zeigen Ihnen dabei den ganzen Körper Ihres Kindes. Mitunter sieht man, wie es sich dreht und strampelt, oder wie es Fruchtwasser trinkt oder gelangweilt gähnt.

Ist eine Punktion notwendig?
Das “Hintergrundrisiko” für ein Down-Syndrom Ihres Kindes besteht jetzt aus dem altersabhängigen Risiko und dem errechneten Risiko aus dem vorangegangenen OSCAR /Combined Test. Beim Organscreening können Hinweiszeichen für Chromosomenanomalien entdeckt werden. Diese grenzen das Risiko weiter ein. Auf Wunsch errechnen wir für Sie eine aktualisierte Wahrscheinlichkeit für Down-Syndrom.

Was, wenn sich das Risiko für eine chromosomale Erkrankung wie Down-Syndrom erhöht hat?
Neben Ihrem Gynäkologen beraten wir Sie und Ihren Partner umfassend, ob eine Amniozentese (Fehlgeburtenrisiko 0,5 %) empfehlenswert erscheint. Wir prüfen mit Ihnen auch, ob sich neueste, nicht invasive Verfahren anbieten, um Sicherheit zu erlangen.

Wann und wie bekomme ich den Befund?
Wir erstellen den Befund für Sie sofort nach Abschluss der Ultraschalluntersuchung für Ihre eigene Schwangerschaftsmappe und bei Bedarf für das Krankenhaus, in dem Sie zur Geburt angemeldet sind. Ihrer Gynäkologin bzw. Ihrem Gynäkologen übermitten wir den Befund auf Wunsch direkt.

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