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Ultraschall

Diagnostik-Technologie der modernsten Generation bei Ultraschall und Serumanalyse. Dazu persönliche Beratung am fachlich neuesten Stand. Und das alles eingebettet in unser einzigartiges One Stop Clinic-Konzept. Das Ergebnis: Fundierte Befunde (fast) ohne Wartezeit.

-Ein Bild voller Zeichen: Balken, Wirbelsäule, Chromosomen – alles schaut gesund aus!
Ein Bild voller Zeichen: Balken, Wirbelsäule, Chromosomen – alles schaut gesund aus!

OSCAR* / Combined Test

* One Stop Clinic for Assessment of Risk

Die etablierte Methode, um die Wahrscheinlichkeit für chromosomale Erkrankungen des Kindes wie Trisomie 21 (Down-Syndrom) zu berechnen. Mit Komplettbefund innerhalb einer Stunde.


Zeitfenster
Ausschließlich Schwangerschaftswoche 11+0(Tage) bis 13+6(Tage).

Ziel
  • Screening auf chromosomale Erkrankungen (zB. Trisomie 21 – auch Down-Syndrom, Trisomie 18, Trisomie 13, Triploide, XO u.a.m.)
  • Screening auf Plazentainsuffizienz: eine mögliche ungenügende Versorgung des Kindes über die Gebärmutter.
  • Diagnose von mehr als 50 Prozent allfälliger anatomischer Fehlbildungen.
  • Bestimmung der Chorionizität bei Mehrlingen. („Eineigkeit“ oder „Zweieiigkeit“ z.B. bei Zwillingen.)
Methode  
Ultraschall und Analyse des Serumbefundes. Der Gesamtbefund weist eine gut fundierte Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung aus – bzw. umgekehrt für ein gesundes Kind. Das Alter der Mutter und ihre medizinische Biographie (Anamnese) werden bei der Berechnung dieser Wahrscheinlichkeit mit berücksichtigt.

Genauigkeit
Die Entdeckungsrate für Chromosomenanomalien liegt bei uns seit 2002 bei 90-95%, die falsch-positiv-Rate ist seit einigen Jahren nur noch 3-4%.

Wartezeit bis zum fertigen Befund  
  • Im FetoMed-Zentrum Wien, Privatklinik Döbling ist der vollständige Befund unmittelbar nach der Ultraschalluntersuchung verfügbar und wird ausgiebig erklärt.
  • Am nächsten Arbeitstag in den FetoMed-Behandlungsstellen Tulln und Krems. Übermittlung der Ergebnisse unverzüglich telefonisch, per Email oder per Post.
Anwendung des Befundes  
  • Wenn der Befund – in 95 von 100 Fällen – auf eine normale Entwicklung hinweist: Genießen Sie ab jetzt Ihre Schwangerschaft einfach!
  • Wenn der Befund ein erhöhtes Risiko für eine Erkrankung ausweist: Wir beraten Sie und Ihren Partner – in Rücksprache mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen – umfassend bei der Entscheidung, ob und wie eine weitere Abklärung erfolgen kann. Als Richtlinie empfehlen wir eine Punktion – das sind eine Chorionzottenbiopsie oder eine Amniozentese – bei einer erhöhten Nackentransparenzmessung (ab 3,5mm) oder einer Fehlbildung. Beides sind invasive Verfahren, die ein gewisses Risiko für das Kind bergen. Bei normalem Ultraschallbefund und erhöhtem Risiko für Chromosomenanomalien haben Sie daher NIPT als risikolose Alternative.
Folgeuntersuchungen
Unabhängig vom Ergebnis der Untersuchung empfehlen wir ein Organscreening des Kindes in der Schwangerschaftswoche 20-24.

Im OSCAR /Combined Test berücksichtigte Faktoren:

Im OSCAR /Combined Test berücksichtigte Faktoren:
  • Das Alter der Schwangeren (das Risiko steigt mit dem Alter der Mutter).
  • Die Größe des Feten.
  • Das Ausmaß der Flüssigkeitsansammlung im Nacken des Feten (Nackentransparenz).
  • Die Verknöcherung des Nasenbeins.
  • Gegebenenfalls die Trikuspidalinsuffizienz.
  • Gegebenenfalls das Vorhandensein von fetalen Fehlbildungen.
  • Die Herzfrequenz des Kindes.
  • Die Konzentration von drei Plazentaprodukten im mütterlichen Blut (freies ß-hCG, PAPP-A und PlGF).

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