Fortbildung Präeklampsie am 15.02.2019

»Präeklampsie, das ist ja heutzutage nichts Schlimmes. Das ist ganz selten, und dann entbinde ich einfach!«, könnte man denken. In Österreich sind Präeklampsien selten, stimmt schon. Sie bleiben aber eine der Hauptursachen für mütterliche Todesfälle und Tod oder Folgeschäden bei Neugeborenen.



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Es gibt kaum eine Studie, die so einen beträchtlichen Effekt auf das Outcome einer Schwangerschaft haben könnte: die ASPRE Studie hat gezeigt, dass bei regelmäßiger Einnahme von 150 mg ThromboASS täglich die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Präeklampsie zu entwickeln, um das 10-fache gesenkt werden kann.

Die Angiogenesefaktoren sind aus Diagnostik und Management der Präeklampsie nicht mehr wegzudenken. Das ist auch in die neuen Leitlinien der AWMF eingeflossen.

In diesem Sinne haben wir mit unserem Team ein Fortbildungsprogramm zusammengestellt, bei dem – dank des bekannt köstlichen Buffets der Privatklinik Döbling – auch genug Zeit für Austausch in kleineren Gruppen sein wird!

Datum
: 15.02.2019
Zeit: 16:00-18:15 Uhr
Ort: Hörsaal der Privatklinik Döbling im Ordinationszentrum
Eingang: Heiligenstädter Straße 46, 1190 Wien
DFP Punkte: 3
Ablauf
:16:00 Beginn
  • Begrüßung und Moderation (Elisabeth Krampl-Bettelheim)
  • Präeklampsie – die neue Leitlinie (Julia Binder)
  • ThromboASS – die ASPRE Studie (Gülen Yerlikaya-Schatten)
  • Die Präeklampsie-Marker in der Praxis (Harald Zeisler)
  • Management der Hypertonie in der Schwangerschaft (Thomas Stulnig)
  • Das mangelversorgte Neugeborene (Christoph Binder)
ab 18:15 BUFFET mit Köstlichkeiten der Privatklinik Döbling


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