Fortbildung Präeklampsie am 15.02.2019

»Präeklampsie, das ist ja heutzutage nichts Schlimmes. Das ist ganz selten, und dann entbinde ich einfach!«, könnte man denken. In Österreich sind Präeklampsien selten, stimmt schon. Sie bleiben aber eine der Hauptursachen für mütterliche Todesfälle und Tod oder Folgeschäden bei Neugeborenen.

Es gibt kaum eine Studie, die so einen beträchtlichen Effekt auf das Outcome einer Schwangerschaft haben könnte: die ASPRE Studie hat gezeigt, dass bei regelmäßiger Einnahme von 150 mg ThromboASS täglich die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Präeklampsie zu entwickeln, um das 10-fache gesenkt werden kann.

Die Angiogenesefaktoren sind aus Diagnostik und Management der Präeklampsie nicht mehr wegzudenken. Das ist auch in die neuen Leitlinien der AWMF eingeflossen.

In diesem Sinne haben wir mit unserem Team ein Fortbildungsprogramm zusammengestellt:





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